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        bauarbeiter erhält aws investionsprämie
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        aws Investitionsprämie: Warum auch in Zeiten von Covid-19 Investitionen in die Zukunft wichtig sind

        Die Bundesregierung möchte Wirtschaftstreibende unterstützen, sodass auch in Zeiten der Pandemie Investitionen in die Zukunft nicht ausbleiben. Wie kann die Baubranche profitieren? Wir haben die wichtigsten Informationen zusammengetragen.
        Digando GmbH

        Katja Schönweiler,

        Marketing Manager

        10.11.2020,

        aktualisiert am 06.10.2021

        aws Investitionsprämie: Chance für die digitale Weiterentwicklung der Baubranche in Österreich

        Die Unternehmen leiden unter den Folgen des Covid-19-Erregers. Eine Milliarde Euro – eine Kennzahl, die den Aufschwung bringen soll. Zumindest bis 28. Februar 2021.

        Investition anstatt Stagnation

        Das Ziel ist klar definiert: Durch staatliche Zuschüsse werden finanzielle Anreize in den verschiedensten Bereichen geschaffen. Für Unternehmen der Bauwirtschaft ist das doppelt interessant: Zum einen werden eigene Investitionen bezuschusst, zum anderen sind viele von der Baubranche angebotenen Produkte und Leistungen förderungswürdig. Eine Win-Win-Situation für die Gesamtwirtschaft. So in der Theorie.

        Die Bauwirtschaft in Österreich ist optimistisch

        Auch wenn der diesjährige Konjunkturaufschwung im Vergleich mit den Vorjahren hinkt, sind nach dem Einbruch im Frühjahr positive Entwicklungen über die Branchen hinweg zu spüren. Bereits zum vierten Mal in Folge ist im September ein Gesamtwachstum zu verzeichnen, auch wenn bereits eine Entschleunigung zu erkennen ist. Das vierte Quartal wird nun zeigen, ob die Wirtschaftssektoren eine zweite Pandemiewelle und die daraus resultierenden Restriktionen verkraften. So sind noch immer rund 160.000 Industriebeschäftigte in Kurzarbeit tätig. Auch die Gastronomie und Hotellerie befürchtet aufgrund der aktuellen Entwicklungen – des Teil-Lockdowns im November – und der unsicheren Wintersaison weitere Umsatzeinbußen oder sogar Stillstand.

        „Bislang ist nur am Bau der Optimismus vom Jahreswechsel zurückgekehrt, da die Auftragsbücher gut gefüllt sind. Die Stimmung im Dienstleistungssektor und in der heimischen Industrie verbessert sich nach der raschen Erholung in den ersten Monaten nach dem Shutdown zu Beginn des Herbsts hingegen nur noch langsam.“

        Walter Pudschedl, Economics & Market Analyst UniCredit Bank Austria AG

        Projekte der Digitalisierung werden mit 14% bezuschusst

        Aber zurück zur Ursprungsidee: Eine Prämie für Gewerbetreibende, um auch in Zeiten der Pandemie Investitionen zu fördern. Generell sind Investitionen mit 7% des Unkostenbeitrages bezuschusst. Hingegen erhalten Projekte der Digitalisierung, Ökologisierung und Gesundheit bis zu 14%. Inbegriffen sind hierbei in beiden Fällen mögliche Fördersummen von 5.000€ bis hin zu 50 Millionen Euro ohne Umsatzsteuer. Diese Unterscheidung zeigt bereits, dass vor allem auch strategische Investitionen mit mittel- bis langfristiger Amortisation in diesen schwierigen Zeiten von Wichtigkeit sind.

        Prognosen über die wirtschaftliche Entwicklung bleiben weiterhin schwierig

        Aber auch mit der Unterstützung von Seiten der Bundesregierung ist nicht absehbar, welche Hiobsbotschaften noch kommen werden. Die Förderung ist ein unternehmerischer Anreiz, der dazu führen soll, dass das österreichische Gewerbe sich auch in diesen Zeiten weiterentwickelt.

        „(…) es wird eine Zeit „nach Corona“ geben. Wann dies sein wird und wie wir sie erreichen können, ist momentan natürlich noch sehr ungewiss, aber noch jede Pandemie hatte ihr Ende.“

        Stefan Bruckbauer, Chefökonom UniCredit Bank Austria AG

        Es stellt sich nun die Frage, warum es auch während dieser unsicheren Phase wichtig ist, nicht nur gegenwärtig zu denken. Warum digitale Prozesse wichtiger denn je sind. Oder warum ein hohes materielles Anlagevermögen nicht gleich bedeutet, auch effizient zu wirtschaften. Die Antwort ist simpel: Es wird eine Zeit „nach Corona“ geben und es heißt, sich hierauf vorzubereiten.

        Die Investitionsprämie muss nun sinnvoll genutzt werden

        Die Baubranche entwickelt sich in vielen Bereichen der Digitalisierung nur schleppend und war nicht zuletzt aufgrund dessen während des Shutdowns handlungsbeschränkt. Es ist nicht zu leugnen, dass die Covid-19-Pandemie in vielen Bereichen DER Beschleuniger digitaler Prozesse ist. Prozesse, die zukünftig das Handeln bestimmen werden. Die staatliche Prämie kann also Anlass dazu sein, Investitionen zu tätigen, die bisher vernachlässigt wurden.

        Warum digitale Prozesse der neuen Baumaschine vorzuziehen sind

        Flexibilität hat oberste Priorität, wenn die Planungssicherheit ausbleibt. Es lohnt sich, in den internen Fortschritt zu investieren, um extern vorne dabei zu sein. Ja, das Gefühl einen neuen Bagger sein Eigen zu nennen hat was. Aber Zeit und Geld durch digitale Prozesse zu sparen hat noch mehr. Und der Fuhrpark? In vielen Fällen ist die Baumaschinenmiete effizienter: modernstes Equipment und gewartete Maschinen auf der Baustelle nutzen, keinen Aufwand für die Lagerhaltung verzeichnen sowie Spontaneität aufgrund flexibler Laufzeiten genießen.

        Worauf also warten? Der Austria Wirtschaftsservice (aws) informiert und berät in jeglichen Anliegen in Bezug auf die Investitionsprämie. Und für den Rest: Dafür gibt es Digando und die digitalen Angebote für Mieter und Vermieter.

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